Rund um den Russee

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Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Die dritte Ausgabe des
Russeer Geschichtsjournal ist da
Zu erwerben beim Zeitschriftenhandel
Zimmermann Rendsburger Landstraße 359
(gegenüber Lidl)

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26. März 2017, 15:00 Uhr
Siedlerbund Hammer
Osterbingo
Sportheim SV-Hammer
Speckenbeker Weg

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30. März 2017, 19:30 Uhr
Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Zeitzeugen berichten:
Ehemalige Betreiber der Ihlkate

Horst Beetz uns Karl-Dieter Lötte
Klubraum Gemeindehaus St. Gabriel
Rendsburger Landstraße 389


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18. April 2017, 19:30 Uhr
Ortsbeiratssitzung
Schützengilde, Quarnbeker Str.14

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27. April 2017, 19:00 Uhr
Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.
Stammtisch
Vereinsheim des TSV-Russee,
Rendsburger Landstraße 251

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------------------Aus der Ortsbeiratssitzung vom 21. März 2017--------------------

Kurt und Ilse Grömm-Stiftung

Bisher wurden aus der Kurt und  Ilse Grömm-Stiftung 11.000,00 EUR ausgeschüttet. Der neue Leiter des Amtes für Soziale Dienste, Herr Leisner, informierte über die Zuwendungen an den TSV-Russee (Trikots und Bälle), Schützenverein Demühlen ( Unterstand etc. für die Bogenschützen) und an die Jugend der Claus-Harms-Gemeinde (Cocktail-Anhänger für antialkoholische Getränke). Herr Leisner machte noch einmal deutlich, dass die Auszahlung ausschließlich nach der Satzung der Stiftung erfolgt. Und das gilt ausschließlich für Maßnahmen für Russeer Bürgerinnen und Bürger. Er forderte die Anwesenden mit den Worten : “Es ist noch genügend Geld vorhanden“ auf, auch weiterhin Anträge zu stellen. Unterstützt werden Maßnahmen zur Förderung der Jugend und der bedürftigen älteren Bürger im Sinne der Satzung. Die Satzung und das Antragsformular sind hier einzusehen.

Flüchtlingsunterkunft Rendsburger Hof

Herr Krieger ist der neuen Leiter im ehemaligen Hotel Rendsburger Hof. War die Unterkunft anfangs nur für Ehepaare vorgesehen, werden die Zimmer derzeit von 16 Personen, überwiegend Einzelpersonen bewohnt. Bisher hier wohnende Familien sind weitgehend in Wohnungen in Russee und ins Umfeld umgezogen. Vordergrund des derzeitigen Wirkens der Hausleitung liegt in der Integration. Dienstag von 14:00 - 16:00 Uhr und Freitags von 10:00 - 12:00 Uhr werden daher Sprechstunden in der Rendsburger Straße durchgeführt. Herr Jäger freut sich über Russeer Bürgerinnen und Bürger, die sich an der Integrationsarbeit beteiligen möchten.

Laternenumrüstung im Damaschkeweg

Wie in früheren Ortsbeiratssitzungen wurde erneut das Thema „Neue Laternen“ behandelt. Im Damaschkeweg sollen die vorhandenen Laternen an Holzmasten gegen neue LED Leuchten an Metallmasten ausgetauscht und von der Anzahl verdichtet werden. Die Erdkabel müssen daher neu verlegt werden. Es handelt sich um einen Austausch, der periodisch (alle 20-25 Jahre) erfolgt. In diesem Fall  haben die Anlieger die Kosten gemäß ihrer Grundstücksgröße und Vollgeschosszahl anteilmäßig mitzutragen. Bedauerlich, das die Vertreterin der Stadtverwaltung und der Vertreter der Bremer Stadtverwaltung (als Unterhaltungsbeauftragter der Stadt) den Eindruck hinterließen, nicht auf die Gegebenheiten vor Ort vorbereitet zu sein.

Gerücht: Hammer-Bus fährt nicht mehr

Der Hammer-Bus wird auch weiterhin fahren. Wie zuletzt von uns berichtet, wird der Fahrplan demnächst an die, der Anschlusslinien angepasst.

Kiel Aktion: Gemeinsam Kiel gestalten

Für die Aktion GEMEINSAM KIEL GESTALTEN, zu der die Stadt Kiel eine Summe von insgesamt 100.000 EUR ausgelobt hat, haben zwei Aktionsgruppen während der Sitzung ihre Antragsinhalte vorgestellt. Eine junge Gruppe hat eine App entwickelt, die helfen soll, regional sportliche Interessenten zusammenzubringen. Die Gruppe „Senioren Lernen-Online“ beabsichtigt Seniorennetzwerke zu bilden. Durch die freiwillige Installation eines Mikrocontrollers im Haushalt von Alleinlebenden wird dabei überwacht, ob eine täglich übliche Tätigkeit stattfindet. Bei Ausbleien dieser Tätigkeit ist eine Kontrolle vorgesehen. Beide Vorhaben werden wir in einem gesonderten Artikel noch genauer vorstellen.

Fahrradfreunde fordern Verbindungsweg

Es ist nur eine kurze Strecke, die die Fahrradfreunde Russee-Hammer mit einer Menschen-Fahrradkette deutlich machten. Eine Verbindung zwischen dem Ende der Demühlener Straße und dem Discounter Aldi soll für Radfahrer und Fußgänger aus Richtung nördlich der Rendsburger Landstraße den Einkaufsweg sicherer machen. Damit könnte der jetzt notwendige Umweg über Strucksdiek und Rendsburger Landstraße entfallen.
Deshalb fordern die Fahrradfreunde die Stadt Kiel auf, die dazu notwendigen Finanzmittel zur Verfügung zu stellen.

Nachbarn feierten 6. Krokusblütenkaffee

Von Jahr zu Jahr werden sie mehr: 18.000 Blumenzwiebeln verwandeln die Wiese auf dem Pumpenplatz zwischen den Straßen Am Blöcken und Brunnenweg in einen bunten Krokusteppich. Trotz Regen und Schneefall ließen es sich die Bewohner aus der Umgebung sowie zahlreiche Freunde nicht nehmen, der Einladung der Familie Rita und Rolf Klein zu folgen. Und diese stellten rundweg ein Zelt und ihre Wohnung zur Verfügung. Für fröstelnde Gäste heizten sie gar ihren Holzofen an. Bei Kaffee und mitgebrachten Kuchen wurde so manches „Döhneken“ ausgetauscht und über die jahrelange Pflanzaktionen geplauscht. Wer sich die Blütenpracht inmitten von Russee noch nicht angesehen hat, sollte sich beim nächsten Sonnenschein auf den Weg dorthin machen. Es lohnt sich.

Erstes Fohlen ist da

Im November 2015 kam er ins Tiergehege Hammer: Lias der neue Hengst, geb. am 01.01.2014. Er brachte frisches Blut in der Herde der Tarpane. Und er hat seinen Platz erfolgreich eingenommen. Das erste Fohlen ist seit einigen Tagen da. Bisher verrät kein Aushang wann genau es geboren ist und welchen Namen es trägt.

Neuwahlen bei der SPD Ortsverband Russee-Hammer

Mit der Wahl von Bianka Wöller hat der OV Russee-Hammer nach 31 Jahren wieder eine Frau als Vorsitzende. Als stellvertretende Vorsitzen wurden Astrid Leßmann und Robert Bartels und zum Schriftführer Markus Wöller gewählt. Zum erweiterten Vorstand zählen Winfried Jöhnk und Benjamin Fürstenberg. Während der Mitgliederversammlung wurde Frau Eva Schmidt aus Hammer vom Kreisvorsitzenden Jürgen Weber und dem bisherigen OV-Vorsitzenden Fürstenberg für eine 50 jährige Mitgliedschaft in der SPD geehrt. Die neue Vositzende will mit ihrem Vorstand und mit Elan die anstahenden Themen in unseren Stadtteilen angehen. Dazu zählen u. a. die Schulkinderbetreuung in der Grundschule Russee, die anstehende Wohnbebauung nach dem Wohnflächenatlas, die Wiedereröffnung des Eiderbades Hammer und die anstehenden Wahlen.

Russee geht weltwärts

Seine Idee hat gezündet. Lothar Butzeck aus Russee hat mit der tatkräftigen Unterstützung von Torsten Haß, Leiter des Jugendtreffs Russee, eine Gruppe von 3 Mädel und 7 Jungen für eine dreiwöchiges Projekt in Maun in Botswana begeistern können. Bei einem ersten Treffen im Januar 2017 stellte Butzeck seine Idee im Jugendtreff Russee vor. Er selbst ist in den letzten 4 Jahren mehrfach in dem afrikanischen Land gewesen und hat dort zahlreiche persönliche Kontakte geknüpft. Für die 10 Teilnehmer und ihre Begleiter geht es voraussichtlich am 4. August dieses Jahres los. Innerhalb der nächsten 3 Wochen werden sie die Organisation Thoriontsho dabei mit der Ausführung eines Projektes unterstützen. Dieses Projekt planen sie vorher gemeinsam bei regelmäßigen Treffen. Zum Beispiel das Anlegen eines großen Gemüsefeldes, um so die Selbstversorgung zu verbessern. Zwischendurch sind Freizeiten in einem 3 Tage-Camp und eine Bootsfahrt auf dem Okavango Delta vorgesehen. Der Eigenbeitrag für die Teilnehmer beträgt 200 EUR.

Gegenbesuch

Im nächsten Jahr ist während der Kieler Woche dann ein Gegenbesuch von 10 Jugendlichen aus Botswana vorgesehen. Sie werden bei verschiedenen Veranstaltungen ihre Tänze und ihre selbst erstellte afrikanische Kunst vor. Für ihren Aufenthalt werden Gasteltern gesucht. Wer für diese Zeit einen Gast aufnehmen möchte, wird schon jetzt gebeten, Lothar Butzeck unter der Rufnummer 0431 691861 anzurufen.

Generation 60 +/- aufgehorcht

Auch den Angehörigen der Generation 60 +/- aus Russee soll im August/September 2018 ein 14 tägiger Aufenthalt in Südafrika angeboten werden. 10 Teilnehmer haben die Möglichkeit Maun in Botswana kennenzulernen. Auch ihnen wird ein mehrtägiges Camp in „der Wildnis“ und eine Bootsfahrt auf dem Okavango Delta  geboten. Der Teilnehmerpreis beträgt 1.750,00 EUR. Interessenten wenden sich an Lothar Butzeck, Telefon 0431 691861

Berichte aus der Ortsbeiratssitzung vom 21.02.201

Neues beratendes Mitglied

Der Berufsschullehrer Christian Heitkamp ist als neues beratendes Ortsbeiratsmitglied im OBR Russee-Hammer-Demühlen verpflichtet worden. Damit ist die Parte DIE LINKE  wieder mit beratender Stimme im OBR vertreten.

Badespaß ab Mai im Freibad Hammer

Nach Aussage des Ratsmitgliedes Michael Frey während der letzten Ortsbeiratssitzung hat der Sozialdezernent der Stadt Kiel Gerwin Stöcken zugesagt, dass das Freibad Hammer in diesem Jahr wieder voll den Badebetrieb aufnehmen kann.

Erfahrungen mit der Linie 5 in Hammer

Der Kleinbus ersetzt das Herbeiruftaxi seit einem dreiviertel Jahr im Bereich von Hammer. Frau Bonow vom Eigenbetrieb Beteiligungen berichtet, dass die Linie 5 im Allgemeinen gut angenommen worden ist. Insbesondere die Schüler würden die Linie nutzen. Die Nutzerdaten würde allerdings erst nach einem Jahr des Betriebes zusammengefasst. Als kritisch würde die Pünktlichkeit und damit die Anschlüsse zu den Linien 501/502 und 61/62 auffallen. Aufgrund der engen Straßenverhältnisse in Hammer sind die Verspätungen insbesondere durch die Müllabfuhr oder durch die Behinderung von parkenden Fahrzeugen begründet. Um die Anschlüsse zu gewährleisten, sollen die Umsteigezeiten ausgeweitet werden. Für Mai ist daher eine Fahrplanänderung vorgesehen. Weiterhin soll überlegt werden, ob die Linie nicht näher an den Innenstadtbereich herangeführt werden kann. Hier zu weiteren Berichten

Und schon wieder.....
.......Hammer ohne Ortseingangsschild

Nicht nur die Einfamilienhäuser im grünen Stadtteil Hammer sind sehr begehrt. Auch die Ortseingangsschilder sind sehr beliebt. Schon zu wiederholten Mal ist das Ortseingangsschild im Ihlseeweg abgebaut und gestohlen worden. Ob diese in Partykellern ein neues Zuhause finden oder bei einem Wegzug als Erinnerungsstücke mitgenommen werden, die Vermutungen sind vielfältig. Allerdings hatte unser Redaktionsteam schon bei einem früheren Diebstahl darauf hingewiesen, dass es den Dieben relativ einfach gemacht wird. Anstatt die Schilder mit Spezialschrauben zu sichern, werden einfache Verschraubungen benutzt, für die übliche Schraubenschlüssel ausreichen. Kostengünstiger als die Erneuerung eines Schildes wären Spezialschrauben auf jeden Fall.

Boule-Spieler gesucht.

Wir sind in der Vergangenheit verschiedentlich auf die Boulebahn in der Spreeallee angesprochen worden. Nachfragen waren jeweils darauf gerichtet, ob wir wüssten, ob sich dort Interessenten treffen und spielen würden. Nachfragen beim TSV-Russee hätten kein positives Ergebnis gebracht. Unser Redaktionsteam ist der Meinung, dass es sicher Interessenten gibt, die sich nur noch nicht gefunden haben. Und da der Sommer absehbar ist, rufen wir alle Interessenten auf, sich unter der E-Mail-Adresse “kontakt@russee-hammer.info“ zu melden. Wenn das Interesse vorhanden ist, werden wir gern vermitteln und ein Treffen organisieren.

„famila“ hat Wort gehalten

Bei der Vorstellung der Umbaupläne im Ortsbeirat hatten die Planer des „famila“- Kaufhauses den Radfahrerinnen und Radfahrern versprochen, auf ihrem Gelände einen überdachten Fahrradständer anzubieten. Eine Zeit lang sah es aus, als wenn dieses nicht geschehen würde. Dann machte die Meldung die Runde, dass der Fahrradständer seitlich zum Speckenbeker Weg überdacht werden sollte. Nunmehr wurde erfreulicherweise ein Fahrradständer in der Nähe des Eingangs mit einer Überdachung versehen. Zu hoffen bleibt, dass trotz fehlender Seitenverkleidung die Fahrräder trocken bleiben.

Im Herbst 2017 rücken die Bagger auf Hof Hammer an.

Nach langwieriger Feinabstimmung (wie u.a. die Anbindung der Zuführungsstraße zu der zukünftigen Wohnanlage Hof Hammer vom Eiderbrook) und dem abgeschlossenen Gestaltungswettbewerb stellte das Ingenieurbüro Goldammer und das Stadtplanungsamt in der Ortsbeiratssitzung die bisherigen Ergebnisse vor. Auf dem Areal sind Reihen- und Mehrfamilienhäuser geplant. Sie erhalten allesamt Flachdächer, die extensiv begrünt werden. Eine weitere Eigenart: Die Fenster werden bis zum Fußboden geführt.
Eigentumswohnungen sind nicht vorgesehen. Alle Wohneinheiten werden vermietet, wobei bis 60% der Wohnungen mit öffentlichen Mitteln gefördert werden. Die Mietpreise werden mit 5,60 - 5,80 EUR/qm ,die nicht geförderten Wohnungen mit 8,50-10,50 EUR/qm kalkuliert.
Ein Haus ist für die bisherigen Bewohner der Behinderteneinrichtung Drachensee vorbehalten. Es wird als erstes Gebäude fertiggestellt. Ein weiteres Gebäude ist für eine Wohngemeinschaft für Bewohner mit Demenz reserviert.

Die sogenannten Waldgebäude werden bis auf Weiteres von der Stadt Kiel genutzt. Sie sollen später ausgebaut werden. Ein räumlicher Treffpunkt wird in der baurechtlich geschützten Scheune unterhalb des Speckenbeker Wegs eingerichtet.

Über den Verlauf berichtet das Stadtplanungsamt fortlaufend auf dieser Seite:
http://kiel.de/leben/stadtentwicklung/hof_hammer_inklusiv/index.php
Die Präsentation wird dort in Kürze veröffentlicht.

Mietinteressenten können sich an den Investor Michael Demandt, Johannes-Wilhelm-Geiger-Weg 7, 24768 Rendsburg - Telefon 04331 / 58060 oder E-Mail : info@demandt.org wenden. Wer allerdings Grundrisse zu den Wohneinheiten einsehen möchte, wird sich noch gedulden müssen. Sie sind derzeit noch nicht vorhanden.

Polizei zeigt Präsenz

In der Ortsbeiratssitzung gab der Leiter der Polizeistelle Russee/ Hasse Andreas Panizzi die Zahl der Einbrüche in den letzten drei Monaten bekannt. Er bestätigte, dass diese sich durchaus im Rahmen der üblichen Einbruchzahlen in der dunklen Jahreszeit halten. Leicht verwundert der nur einzige Einbruch in Hammer. Dabei vermutet man in diesem von Grünland bestimmten Stadtteil eher diesbezüglich eine Gefahr.

Insgesamt, so Panizzi gab es 24 Taten, wovon 8 Taten im Versuch stecken blieben, heißt abgebrochen wurden. Zwei Täter konnten mit der Unterstützung eines Hubschraubers mit Wärmebildkamera festgenommen werden. Die Täter versuchen hauptsächlich durch die Terrassentüren ins Haus zu gelangen. Dabei spielt der Widerstand eine große Rolle. Nach Versuchen von 2 bis 3 Minuten geben die Täter in der Regel auf. Panizzi rief dazu auf, sobald etwas Ungewöhnliches im Häuserumfeld beobachtet wird, sofort die 110 anzurufen. Die Polizei ist zurzeit vermehrt mit Fahrzeugen und Zivil unterwegs.

Reiter freuen sich über den Fortschritt.

Im September 2015 trafen sich die Freizeitreiter/innen zum ersten Mal zu einem Stammtisch. Der Grund: Die Stadt Kiel sperrte aufgrund einer Beschwerde einer Hundehalterin ein, bis dahin für sie wichtigen Verbindungsweg zu den Reitwegen in Mielkendorf. Innerhalb der Veranstaltung bildete sich spontan eine Arbeitsgruppe. Deren Mitglieder setzten sich umgehend mit dem Grünflächenamt in Verbindung, um die seit gut 10 Jahren unterbrochenen Gespräche wieder aufzunehmen. Seitdem sind eine Anzahl Gespräche über eine mögliche Paralleltrasse zum gesperrten Weg und über weitere Reitpfade rund um den Russee und dem weiteren Umfeld geführt worden.

Überraschend waren die Ergebnisse der Gespräche, die die Reiter mit vielen Fußgängern und Radfahrern geführt haben. Kaum einer der Befragten fühlte sich durch die Reiter gestört und würde auch gern einmal „zur Seite treten“.
Dieser Tatsache folgend, wurde beim zweiten Stammtisch am 11.Januar 2017 beschlossen, ab sofort eine Unterschriftensammlung durchzuführen. Ziel ist es festzuhalten, wie groß die Unterstützung für eine gemeinsame Nutzung von Wegen ist. Letztlich sind sich in der Vergangenheit immer wieder die verschiedenen Nutzergruppen auf den verschiedensten Wegen begegnet. Und nur in Einzelfällen hätte es einmal kritische Momente gegeben. Ursache waren Reiter/innen, die sich partout nicht an die Regel halten. Damit solche Reiter/innen besser erkannt werden können, haben sich die „Reiterfreunde Rund um den Russee“ unter anderem in einem Verhaltenskodex freiwillig verpflichtet, ihre Pferde mit einer Nummer am Halfter zu kennzeichnen.

Fahrrad und Pommes.

Die Sonne meinte es gut mit den Fahrradfreunden, obwohl der Untergrund noch leicht gefroren und damit an manchen Stellen glatt war. Bei einer Rundfahrt ging es darum, Orte zu besuchen, an denen es Mängel gibt oder Maßnahmen zur Verbesserung für die Zeiradfahrer/innen ergriffen werden sollen. Vordergründig waren dies: die Verlängerung der Straße Demühlen für Fußgänger und Radfahrer bis zum ALDI-Markt und einige unschöne Kanten, an dem Neubau der Zu- und Gehwege zum Beispiel zum famila-Parkplatz.

Lagen bisher alle Anfahrten zu Rad- und Fußwegen flächenmäßig auf Straßenniveau, so hat sich das geändert.
Bei der Anfahrt zu famila-Parkplatz ergeben sich für die Radfahrer/innen zwei recht scharfe Kanten, die dem Fahrradreifen sicher nicht gut tuen. Hochdruckreifen könnten gar platzen. Auch der Fußgängerstreifen an der Einfahrt lässt Rollstuhlfahrer ins Straucheln kommen. Die Absenkung ist ebenfalls nicht auf Straßenniveau und erhöht sich innerhalb des Querschnitts. Außerdem wurde auch schon in der vergangenen Ortsbeiratssitzung die Scharfkantigkeit des neuen Bordsteins insgesamt als verletzungsträchtig bemängelt. Die Rundfahrt der Fahrradfreunde endete mit dem Besuch des Kiosk
an der Busschleife in der Hamburger-Chaussee mit einem Becher Kaffee oder einer Portion Pommes. In diesem Kiosk betreibt seit einiger Zeit ein Pächter ein kleines Kaffee mit dem Namen Glückspilz.

Mielkendorf hat reagiert


Spaziergänger haben uns darüber informiert, dass die Gemeinde Mielkendorf reagiert hat. Wie wir Ende November berichteten, war ein älterer Fahrradfahrer an der neuen Eiderbrücke in der Dunkelheit gegen die „Reitersperre“ gefahren und ist so gestürzt, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste. Nun ist auf der Hammeraner Seite ein Schild „Radfahrer absteigen“ angebracht worden. Die oberen Hölzer der Sperre wurden mit einem rot-weißen Anstrich versehen.
Wir meinen: Welch ein Aufwand, nur um ein unnötiges Hindernis zu erhalten.

Schulbetreuung wirft Fragen auf

Durch einen Beschluss der Bundesregierung haben Eltern ein einklagbares Recht auf einen Kindergartenplatz für Krippen- und Elementarkinder erhalten. Was für die Eltern dieser Altersgruppe einen erheblichen Vorteil darstellt, besorgt die Eltern der Kinder im Schulalter. Eine Betreuung dieser Altersgruppe fällt damit aus den Kindertagesstätten heraus und wird in die Schulen verlagert. Somit stellt sich für die Eltern die Frage, ob ihr Kind bei der Einschulung weiterhin betreut werden kann. Und wenn ja, ob es eine möglichst ähnliche fachliche Betreuung erhält, wie sie aus der entfallenden Kinderhortbetreuung überliefert ist. Aufgrund einer Zuschrift haben wir auf unserer facebookseite am 13. November diesen Jahres dieses Thema aufgegriffen. Und die Reaktion war enorm: Die Seite wies in kurzer Zeit fast 1900 erreichte Personen aus. Der Ortsbeirat griff dieses Thema dann ebenfalls auf und setzte es auf die Tagesordnung der gestrigen Sitzung. Der Einladung folgten neben zahlreichen Eltern auch die Schulleitung der Grundschulen Russee und Hammer, die Vertreter des Schulamtes und der „Elterninitiative betreute Grundschule Russee“ sowie der Vorsitzendes des Dachverbandes der Elterninitiativen. Weiterlesen....

Russee im Modell von 1:1000

Reger Besuch am 1. Advent im städtischen Jugendtreff. Der Geschichtskreis Rund um den Russee e.V. hatte zu seiner Vorstellung eingeladen. Neben einer Slideshow mit alten Fotos aus Russee und Hammer, stand ein Holzmodell von Russee im Maßstab 1:1000 im Mittelpunkt. Lange hat dieses Modell beim Blindenverein Kiel an der Wand gehangen, bis das es bei einer Renovierung entsorgt werden sollte. Reinhard Glüsing, der sich als Tandemfahrer für Blinde betätigt, erkannte bei genauerem Hinschauen, dass es sich um ein Abbild von Russee handeln müsse. Und in der Tat stellte sich während der Ausstellung am 1. Advent heraus, dass es sich um das Modell des sogenannten Neupert-Planes  aus dem Jahre 1964 handelt. Da Russee zu diesem Zeitpunkt noch ein eigenständiges Dorf war, sah der Plan des Architekten Neupert neben verschiedenen Aussichtspunkten auch einen Ortskern mit Kirche, Gemeindehaus und Einkaufsmöglichkeiten rund um einen Dorfplatz vor. Nach genauerem Studium des Planes wird der Geschichtskreis das Modell noch einmal vorstellen.

Durchblick

Nachdem die Fahrradfreunde Russee - Hammer den Fahrradunterstand an der Autobusschleife Hamburger Chaussee vor Schulensee im unteren Bereich vom Wildwuchs freigeschnitten hatten, hat unsere Redaktion bei der Stadtverwaltung darauf gedrängt, das Dach und die Scheiben des Fahrradunterstandes zu reinigen und das Ständerwerk mit neuer Farbe zu versehen (KN 28.04.2016). Seit einigen Tagen ist das Dach gereinigt. Die Scheiben sind zwar noch ein wenig blind, dennoch ist der Unterstand heller und das Erscheinungsbild freundlicher geworden. Weiterhin wurde von unserer Redaktion über den Ortsbeirat in der Septembersitzung 2016 vorgeschlagen, den Fahrradunterstand in seiner vollen Fläche zu erhalten.

Eigentlich war angedacht, den Unterstand zurückzubauen. Stattdessen sollte unserem Vorschlag nach, ein Teil der überdachten Fläche dem neuen Pächter des Pavillons als Außenfläche zur Verfügung gestellt werden. Bürgermeister Todeskino äußerte sich in einem Gespräch positiv zu diesem Vorschlag und versprach ihn ernsthaft zu prüfen.

Kompromiss gefunden

Die „Reiterfreunde Rund um den Russee“ haben in Absprache mit dem Grünflächenamt einen Kompromiss gefunden. Nachdem der Vorplatz zur Neuanpflanzung am Ihlkatenweg in Mielkendorf ständig zugeparkt war und somit die Reiter nicht zu ihrem Reitweg gelangen konnten, musste eine Lösung her. Zunächst wurde der gesamte Vorplatz mit Felssteinen abgesperrt. Um jedoch das einzige breite Tor zur Neuanpflanzung am Ihlkatenweg in Mielkendorf frei zu halten, wurde der gesamte Zugang von den Pferdefreunden verbreitert und ein ca. 3,00 m breiter Streifen für die Reiterinnen und Reiter abgegrenzt. So kann im Notfall auch einem Notarzt- und Krankenwagen auf das Gelände der Neuanpflanzung gelangen. Allerdings nur dann, wenn die Zufahrtsfläche nicht wieder zugeparkt wird. Ebenfalls wurde die Sicht auf den Ihlkatenweg frei geschoben und freigeschnitten, damit die Reiterinnen und Reiter den zu schnellen Verkehr aus Richtung Kiel frühzeitig erkennen zu können.

Neuer Vorstand beim
Geschichtskreis Rund um den Russee e.V.


Wegen beruflicher Neuorientierung des bisherigen Vorsitzenden Björn Röhrer-Ertl nach Bremen und wegen anderweitigem Engagement des Kassierers wurde vorzeitig eine Neuwahl eines Teils des Vorstandes notwendig. Zur neuen Vorsitzenden wurde Sandra Haase aus Hammer gewählt. Ihr zur Seite steht Robert Bartels (hinten rechts) als stellvertretender Vorsitzender. Die finanziellen Geschicke des Vereins werden zukünftig von Hartmut Gieche (hinten links) gelenkt. Als Schriftführer ist Herbert Schramm (vorn rechts) weiterhin für die Protokollierung der Sitzungen zuständig.


Es gibt weitere Fotos vom alten Russee aus dem Stadtarchiv
hier klicken

Russee und Hammer
in Zahlen
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Einwohner

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Sozialdaten

Unsere Internetseite bei Wikipedia und KIEL.WIKI.DE

Unsere Internetseite ist sowohl bei Wikipedia unter "Russee" und dort unter dem Weblink > Zusammenfassende Informationen und Berichte über Russee < als auch bei Kiel.Wiki.de unter dem "Stadtteil Russee" verlinkt. Ebenfalls auch unsere facebook-Seite.

 
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