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90 Jahre Siedlungsgemeinschaft Hammer____________12.Mai 2012


Mit einem Tambourkorps vorweg zogen die Siedler der Siedlergemeinschaft Hammer durch ihren Stadtteil. Das Ziel: Das Umfeld der Uwe-Jens-Lornsen-Schule in Hammer. Hier stellte der SV-Hammer seine Sportsparten vor. Für die Unterhaltung der Kinder und die Verköstigung der Besucher von Kuchen bis Pommes/Bratwurst war hinreichend gesorgt. Der heimische Künstler Gerhard Staal stellte die Zeitgeschichte des Stadtteils Hammer in alten Fotos, eigenen Zeichnungen und Gemälden dar. Im Eingang seiner Ausstellung sammelte er für seine Idee, in der Umgebung von Hammer wieder ein Storchenpärchen anzusiedeln, Geld und Unterschriften. In der Niederung möchte er dazu ein Storchennest errichten.
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12.Mai 2012______________Privater Hofflohmarkt im Ihlkatenweg

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24.05.

09.00h

Schadstoffmobil

29.05.

19.30h

SPD Russ/Ham

06.06.

10.30h

Schadstoffmobil

09.06.

14.00h

Kinderschützenfest

10.06.

07.30h

Schützenfest

19.06.

19.30h

OBR Russee

20.06.

15.00h

Seniorentreff

21.06.

15.00h

Seefest Russee

26.06.

19.30h

SPD-Russ-Ham

28.08.

19.30h

SPD-Russ-Ham

Es war das erste Mal, dass sich die Anwohner des Ihlkatenwegs trauten. Und es war ein toller Erfolg. Mehr Anwohner als zuerst angenommen öffneten ihre Einfahrten und Höfe, um den Besuchern ihre "Köstlichkeiten" anzubieten. Vom Kunststoffdübel bis zur alten Ausstattungstruhe war das Angebot vielfältig. Artikel für Kinder waren besonders nachgefragt. Nicht immer stimmten die Preisvorstellungen der Besitzer mit denen der Kaufwilligen überein. Doch nach einigen Verhandlungen wurde man sich dennoch handelseinig. Die Nachbarn waren sich in einem Punkt einig :Nach der ersten Übung stand der Entschluss fest, es war nicht das letzte Mal!
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Kulturkreis in den Startlöchern_____________________________14. März 2012

Ingrid Venohr und Sig Runge sind der festen Überzeugung, dass unter den Bewohnern der Stadtteile Russee, Hammer und Demühlen ein kulturelles Potenzial vorhanden ist. Dieses Potenzial zu erkennen, zu sammeln und zu fördern ist das eine Ziel. Das weitere Ziel ist, in unseren Stadtteilen ein kulturelles Programm anzubieten. Langfristig ist ein zusammenfassendes Jahresprogramm geplant, das u. a. den kreativ tätigen Bewohnerinnen und Bewohnern eine Plattform für die Öffentlichkeit schafft.

Gleichzeitig sollen damit aber auch durch die verschiedensten Veranstaltungen interessante Begegnungen und Kontakte zwischen den Bewohnerinnen und Bewohnern unserer Stadtteile geboten werden.
Neben der Einbindung aller Vereine, der Freiwilligen Feuerwehr und der ev. Kirchengemeinde mit ihrem kulturellem Angebot, sind darüber hinaus weitere Angebote wie Ausstellungen, Lesungen sowie Musik-, Tanz und Filmprojekte, Vortragsveranstaltungen und Aktionen angedacht.

OBR Hassee/Vieburg unterstützt unseren Vorschlag___08.Mai 2012

Folgende E-Mail erreichte uns heute


Hallo Herr Schramm,

der OBR Hassee/Vieburg wird heute abend einen Beschluss an die Stadt zum Thema Radweg in Speckenbeker Weg fassen, der sich auf Ihren Vorschlag stützt und die Stadt bittet, ersatzweise andere Lösungen vorzuschlagen. Ich hoffe, wir können damit dem Problem zu Leibe rücken.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Peter Mallkowsky

03. Mai 2012 Antwort der Landesregierung kann nicht befriedigen!

Die Antwort der Landesregierung von Schleswig Holstein auf die "Kleine Anfrage" des Abgeordneten Jürgen Weber (SPD) liegt vor. Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume stellt darin fest, dass der Pegel an der Steinfurter Mühle nicht auf +9,6 m ü NN, sondern bei Mittelwasser auf +9,75 m und bei Hochwasser auf +9,95 m ü NN einzuhalten ist. Auch wird dargelegt, dass der Betreiber der Fischzuchtanlage an er Steinfurter Mühle über kein eigenes Staurecht verfügt. Er ist lediglich berechtigt, Wasser aus der Eider zu entnehmen. Diese Entnahme soll keinen Einfluss auf den Wasserstand der Eider haben. Auf die Frage, welche Maßnahmen zum Schutz der eidernahen Siedlungen die Landesregierung für geboten erachtet, wird auf die Schaffung zusätzlicher Wasserrückhaltebecken und Retentionsflächen verwiesen. Weitere Maßnahmen sind aus der Sicht der Landesregierung nicht erforderlich.
In einem Anschreiben an die Bewohnerinnen und Bewohner von Hammer stellt Jürgen Weber fest, dass auch für ihn nach wie vor Klärungsbedarf besteht. Und dass er sich daher weiter kümmern wird.
Zum Antwortschreiben der Landesregierung....

Das ist der neue Tierfriedhof______________________________24.April 2012

So sieht er aus, der neue Tiefriedhof am Russeer Friedhof. Die Wege sind angelegt und die gärtnerische Gestaltung ist abgeschlossen. Apfelbäume, Bambus, Laub- und Tannengehölze umschließen die große Wiese. Auf den Randflächen muss der eingesähte Rasen noch erst wachsen. Trotzdem hat auf dieser Fläche "Trixi" schon ihre "Ewige Ruhe" gefunden. Der Zugang zum Tierfriedhof befindet sich vor der Kapelle rechts neben der Gärtnerei.

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Wir sind daraufhin angesprochen worden, ob wir neben der Statistik des OBR-Bereich Russee/Hammer auch die statistischen Daten des Stadtteils Hammer veröffentlichen können. Russee/Hammer in Zahlen...Bitte klicken!

April 2012________________________Brückengeländer erneuert

Wie wir berichteten, wurde das Brückengeländer an der Brücke über die Kuhfurtsau im vergangenen Jahr durch Vandalismus beschädigt. Aus dem Holzgeländer wurde ein vollständiges Gitterfeld herausgetreten und der Handlauf teilweise abgesägt. Seit der vergangenen Woche sind die Holzgeländer der beiden Brücken über die Kuhfurtsau und der Russeer Au durch neue Metallgeländer ersetzt worden.

17.April 2012______________________Die Besucher werden ihn vermissen


Er ist unser e-Card-Motiv und neben der Russeer Bauernkirche das Motiv, das am meisten verschickt wird: Der weiße Damhirsch. Aber leider ist er Geschichte. Nach Aussage des Tierpflegers wird vermutet, dass das Tier eine Plastiktüte gefressen hat. In solchen Fällen quält sich das Tier bis zu einer Woche, bis es ablebt. Der Körper des Damhirsches wird zurzeit untersucht. In der nächsten Woche soll das Ergebnis der Untersuchung feststehen. Trotz Fütterungsverbot werden die Tiere immer wieder gefüttert. Bei einer solchen Fütterung, so wird weiterhin vermutet, muss die Plastiktüte in das Gehege gelangt sein.
Unsere Leserin Sig Runge hat uns in einem Beitrag ihre Gedanken und Bilder dazu mitgeteilt.

Zum Beitrag und den Bildern....

4. April 2012______________________________Duschen alt und unerreichbar!

Obwohl Frau Knopf von der Tischtennisabteilung des TSV-Russee sich kräftig reckt - ein Duschen nach dem Training ist für sie unmöglich. Es sei denn, ein hochgewachsener Kollege ist ihr behilflich und betätigt den Duschkopf, solange sie duscht. Und der Duschkopf hängt ca. 2 m hoch fast unter der Decke. Der zweite Knackpunkt: Männlein wie Weiblein haben nur den einen Duschraum zur Verfügung. Wo dieser Duschraum zu finden ist? In der alten Turnhalle an der Russeer Grundschule im Russeer Weg. In der letzten Ortsbeiratssitzung war zu hören, dass der OBR schon vor drei Jahren diesen Zustand bemängelt hat. Doch bisher hat sich nichts geändert. Begründung: Die neue Turnhalle quer über den Schulhof hat neue und getrennte Duschanlagen. Im Ansatz ein Argument. Doch: Was ist beispielsweise im Winter? Durchgeschwitzt durch die Kälte?!

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Osterfeuer in Russee__________________________07.April 2012

Wie in jedem Jahr flammten sowohl beim Sportplatz des TSV-Russee als auch auf dem Gelände des Schützenvereins "Gut Schuss Demühlen" die Osterfeuer auf. Ostereiersuchen für die Kinder war vorab abgesagt. Gegen den Hunger und den Durst gab es an beiden Feuern ein ausreichendes Angebot an Speisen und Getränken.

Zu weiteren Bildern....

Berliner Viertel: Fahrkahrtenverkaufsstelle gewünscht__08.April 2012

Eine Verkaufsstelle für KVG-Fahrkarten im Berliner Viertel wäre wünschenswert. Der neue EDEKA-Markt wäre die richtige Anlaufstelle.
Es scheint jedoch so, dass die KVG erst einmal abwarten möchte, bis sich der Markt fest etabliert hat. Dabei, so die Argumentation eines Bewohners würde: "Der Verkauf der KVG-Fahrkarten in diesem Markt könnte durchaus dessen Existenz sichern".

30. März 2012____________ Kleine Anfrage an die Landesregierung

Insgesamt elf Fragen enthält die "Kleine Anfrage" von Jürgen Weber an die Landesregierung in Schleswig-Holstein. Jürgen Weber ist Mitglied des Landtages und erneuter Bewerber um das Landtagsmandat für die SPD in unseren Stadtteilen. Unter anderen stellt er die Fragen: "Welche Maßnahmen zum Schutz ufernaher Siedlungen - hier im Stadtteil Hammer der Landeshauptstadt Kiel - hält die Landesregierung für geboten?“, „Wie wird dem mehr an Wasser im Vorfluter Eider Rechnung getragen?" und „Retentionsbereiche wie z.B. der Schulensee gehen durch Verlandung verloren. Welche Überlegungen und Pläne gibt es, das Eindringen des Hochwassers aus dem Oberlauf der Eider in den Unterlauf der Eider zu drosseln und damit Ausuferungen in besiedelten Bereichen aufzuhalten?“ Wir sind gespannt auf die Antworten der Landesregierung.

Bitte keinen Müll

Die Freiwillige Feuerwehr
bittet darum, den für
das Schadtstoffmobil
bestimmten Abfall, nicht
auf dem Feuerwehrgelände
abzustellen.
Nicht nur, dass dadurch
für die freiwilligen Helfer
unnötige Arbeit entsteht.
Chemieabfälle unkontolliert
abzustellen ist verboten
und behindert u.U. die
Fahrzeuge bei einem
Einsatz.

14. März 2012____________Gesprächskreis mit erfreulichen Ergebnissen

Land unter - und dann? war das Motto unseres Gesprächskreises am Dienstag, den 13.März 2012 im Vereinsheim des TSV-Russee. Teilnehmer neben zahlreichen Gästen waren die Kandidaten zur Landtagswahl für unsere Stadtbezirke Jürgen Weber (MDL) SPD und Kristina Herbst (Ratsfrau Kiel) CDU. Weiterhin Michael Wagner (Ratsherr Kiel) SPD, Sven Plaumann (Vorsitzender des OBR Russee/Hammer) und Siegfried Schmidt (Vorsitzender des Siedlerbundes Russee/Hammer/Demühlen).


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Peter Heidel, Geschäftsführer des Wasser- und Bodenverbandes erläutere anhand selbst angefertigten, illustrierten Handskizzen die Entwicklung des Umfeldes der Eider. Die immer weiter fortschreitende Verdichtung durch Besiedlung und Überbauung der Flächen führt zwangsläufig dazu, dass weniger Oberflächenwasser versickern kann. Die Folge ist, dass das Oberflächenwasser in Kanalisationen zusammengeführt und so gesammelt in die Eider geleitet wird. Seit 30-40 Jahren ist die Eider dieser fast vierfach angestiegenen Wassereinleitung nicht angepasst worden. Diese Entwicklung muss zwangsweise zu Ausuferungen der Eider führen (Gelting ist mittlerweile überall).
Nun gibt es eine Eigenart im Bereich er Oberen Eider: Das Wasserentnahmerecht verschiedener Fischteichbesitzer an der Wassermühle in Steinfurt! Der Pegel der Eider ist hier am Stauwehr auf 9,6 m festgeschrieben. Folge: Die Eider hat zwischen dem Ortsteil Hammer und der Steinfurter Mühle nur ein sehr geringes Gefälle. Ist praktisch ein stehendes Gewässer!

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Pflegebedarfsplan Kiel: Russee und Hammer ohne Angebot__18.März 2012

Ortsbeiratsbezirzk in Zahlen

Der Bezirk ist 6,14 qkm groß

Einwohnerinnen und Einwohner im Kieler Ortsbeiratsbezirk Russee/Hammer
Stand 30.September 2010

Altersgr. in Jahren


ges.

davon

m

w

unter 14

1141

587

554

14 - <18

430

225

205

18 - <60

4948

2377

2571

60 älter

2151

1035

1116

Gesamt

8670

4224

4446

Quelle:Landeshauptstadt Kiel

Der von unserem Redaktionsteam gebildete RUNDE TISCH "Älter werden in Russee, Hammer und Demühlen" ist als einzige Initiative im überarbeiteten Pflegebedarfsplan der Stadt Kiel für unseren Ortsbeiratsbezirk aufgeführt.

Weisen andere Ortsbeiratsbezirke reichlich Angebote für die ältere Generation auf, so stellt sich unser Ortsbeiratsbezirk als ein totales Entwicklungsgebiet dar. So nachteilig sich diese Tatsache im ersten Moment darstellt, so vorteilhaft kann sie für die Entwicklung einer angemessenen Angebotspalette in unseren Stadteilen sein. In diesem Fall ist jedoch zügiges Handeln gefordert. Am 14. Juni 2011 trafen sich auf unsere Initiative hin ein Kreis von Vereins- und Organisationsvertretern aus Russee und die für unsere Stadtteile zuständigen Ratsmitglieder zu einem ersten RUNDEN TISCH. Der Rahmen der Notwendigkeiten und der Möglichkeiten ist in diesem Kreis diskutiert und aufgeschrieben worden. Hierauf gilt es aufzubauen. Für das zweite Treffen ist der nun vorliegende und fortgeschriebene Pflegebedarfsplan abgewartet worden.
Der aktuelle Pflegebedarfsplan ist speziell auf die Ortsbeiratsbezirke heruntergebrochen worden, um den einzelnen Stadtteilvertretungen eine ortsnahe demografische Übersicht an die Hand zu geben..
„Im OBR-Bezirk Russee/Hammer leben 2.096 über 60-jährige Personen. Davon leben 100% im eigenen Zuhause.“ Soweit die Angaben im Pflegebedarfsplan.
Und dort im eigenen Zuhause sollten sie auch so lange wie eben möglich bleiben. Menschen wohnen im Durchschnitt besonders lange in ihren Wohnungen. Und sind emotional stark mit ihrer Wohnung und dem Wohnumfeld verbunden, denn sie stehen für sowohl für Integration und Teilhabe als auch für Rückzugsmöglichkeit und Autonomie. weiter....

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